Vertrauen ist gut - Zins-Abrechnungskontrolle mit EIBL ist besser!

Es sind nicht nur die zahlreichen Verfehlungen und Skandale, oder die überdimensionalen Boni für unzählige Bankmitarbeiter, sondern oft auch die mangelnde oder völlig fehlende Transparenz bankgeschäftlicher Aktivitäten, die vermehrt zu Misstrauen und leider  immer häufiger auch zu berechtigten Manipulationsvorwürfen führt. Schätzungsweise liegt der Bankengewinn durch falsche Wertstellung bei etwa 15 Milliarden Euro jährlich – Geld, dass denjenigen Kunden zusteht, denen es genommen wurde.

Hat die Bank Ihres Vertrauens, oder hat sie nicht - das ist die Frage. Wurden Zinsen zeitnah, konsequent und wie von der Rechtsprechung gefordert, entsprechend des ursprünglichen Abstandes an die Marktzinsentwicklung angepasst oder wurden andere Zinssätze als im Kontoauszug aufgeführt, zur Berechnung verwendet? Gerne geben die Geldinstitute keine Gewähr, dass die in den Kontoauszügen dargestellten Zinssätze verwendet wurden.

Bleibt also die Frage, wie kann bewiesen werden, dass ein Geldinstitut im Streben um Gewinnmaximierung Zinsberechnungen rechtlich fehlerhaft ausführt und so gutgläubigen Bankkunden finanziellen Schaden zufügt. Die Antwort lautet ganz einfach – am besten mit dem professionellen Softwaresystem der EIBL- Kontenprüfung, welches so rechnet, wie Sparkassen und Banken nach Recht und Gesetz rechnen müssten.

Mit der EIBL-Kontenprüfung erhalten Sie Klarheit darüber, ob Sie Ihrer Bank oder Sparkasse bei dem Thema Zinsen wirklich vertrauen können!

Nachfolgendes Beispiel einer EIBL-Kontenprüfung zeigt, dass eine Volksbank ab März 2003 nicht die im Kontoauszug genannten Zinssätze (grüne Linie), sondern zu Lasten des Kunden, davon abweichende Zinssätze (rote Linie) berechnete. Im März 2007 informiert die Volksbank den Kunden darüber, 11,50 % Zins zu berechnen, tatsächlich berechnete sie jedoch 13,25 %. Mittels der EIBL-Kontenprüfung, die den bankseits in Rechnung gestellten Zinsbetrag in das prozentuale Verhältnis zur Kapitalinanspruchnahme der Bank stellt, konnte nach § 263 a StGB eindeutig Computerbetrug und die entsprechende Vermögensverschlechterung nachgewiesen werden.

Halten Sie mit einer EIBL Kontenprüfung dagegen und beweisen Ihrer Hausbank, dass sie (mit)ursächlich für die Vermögensverschlechterung und diese gar nicht so schlecht, wie von der Bank Ihres Vertrauens behauptet und dargestellt!

Wie sich dies, selbst innerhalb kürzester Zeit, und auf jeden Fall zum Nachteil des Kontoinhabers auswirkt zeigt Ihnen:

Da oft auch Darlehenszinsen nicht korrekt angepasst werden, ist es vorteilhaft, auch diese zu prüfen. Bei nicht korrekter Zinsanpassung, bezahlen die Bankkunden zuviel, und bei Konten im Soll-Stand entstehen zum Wohle der Bank zusätzlich ungeschuldete Zinseszinsen.



Die von Hans Peter Eibl als 2-Konten-Modell entwickelte Zinsprüf-Software, ermöglicht Bankkunden die Kontrolle Ihrer Kontokorrent-
und Darlehenskonten. Systemische und systematische Falschabrechnungen von Banken und Sparkassen werden damit "offen gelegt"
und im Sinne gesetzlicher und richterlicher Bestimmungen korrigiert.


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