Kontenprüfung EIBL Referenzen

Eibl Kontenprüfung analysiert, prüft, dokumentiert, beweist und hilft, systemische Falschabrechnung von Banken und Sparkassen zum Nachteil von Bankkunden offen zu legen!

Referenzbeispiele nicht korrekter Zinsabrechnungen von Banken und Sparkassen in Kundenkonten

Hunderte von Referenzen belegen, welche Schäden Mitarbeiter von Banken und Sparkassen mittels gezielter Falschabrechnung bei arglosen Kontoinhabern im gesamten Bundesgebiet anrichten.

Wie hoch „solche Schäden“ ausfallen können, zeigt ein holzverarbeitender Handwerksbetrieb (Möbelwerkstätte), der von seiner Sparkasse des Vertrauens zwischen September 1994 und September 2013 um EUR 460.420,48 „erleichtert wurde“. Mit dem Kapital „welches die Sparkasse unberechtigt vereinnahmte“ verdiente sie bis 22.11.2017 weitere zwischen EUR 308.718,42 und EUR 764.014,95. Juristen sprechen in diesem Falle von nach § 818 BGB herauszugebendem Nutzen.

Die „Erleichterung des Handwerksbetriebes um sein sauer verdientes Geld“ reichte den Verantwortlichen und den Rechtsvertretern der Sparkasse aber noch nicht. Sie klagte am Landgericht Bamberg „auf Unterlassung", damit der Geschädigte und der die Unregelmäßigkeiten im Abrechnungsverhalten der Sparkasse aufdeckende Kreditsachverständige Eibl dies nicht öffentlich macht. Sicher nur, um jene zu schützen, die davon ebenfalls betroffen sein könnten, -frei nach dem Motto wehret den Anfängen- und um zu verhindern, dass noch weitere Kunden mit Forderungen an die Sparkasse herantreten.

Oder anders ausgedrückt, „die müssen die Hosen gestrichen voll, und möglicherweise noch viele Leichen im Keller haben, damit ihre Schandtaten nicht öffentlich werden und andere Sparkassengeschädigte davon nichts erfahren“. Insbesondere wenn man bedenkt, dass die Anwälte der Sparkasse dem Landgericht in Heilbronn „gleich zu zweit die Ehre erwiesen“. Ein Anwalt, dem ich später von dieser Posse berichtete, fragte spontan, „war da einer davon nicht in der Lage das Verfahren alleine zu bewältigen“?

Wer aber jetzt meint, "dies sei ein übertriebener Einzelfall“, soll nicht eines besseren belehrt, sondern aufmerksam gemacht werden, dass dem nicht so ist, wie der Fall einer Volksbank zeigt. Diese „erleichterte“  einen ebenfalls Handwerksbetrieb, in diesem Falle ein Autohaus mit Kfz-Werkstatt (deutscher Hersteller), in 10 Jahren (von 2001 bis 2006 existierten nur noch Darlehensabrechnungen und ab 2016 war das Konto im Haben) um EUR 400.919,63 Kapital. Mit diesem Kapital „welches die Volksbank unberechtigt vereinnahmte“ verdiente sie nochmals weitere zwischen EUR 137.833,95 und EUR 403.942,28. Juristen sprechen in diesem Falle von nach § 818 BGB herauszugebendem Nutzen.

Doch egal, wie viel oder wie wenig die Institute den von der Bank Geschädigten zurückerstatten, es gibt, ab dem Zeitpunkt, an dem das Institut das Kontenprüfungs-Gutachten erhielt, einen weiteren Geschädigten. Und dies ist der Staat. Das dolos handelnde Institut, darf, wie jeder ordentliche Kaufmann, nachdem der Kontoinhaber seine Forderungen geltend machte, „Rückstellungen bilden", und damit ganz legal seine Steuerlast mindern.  Womit nicht ausgeschlossen, dass das Institut, „den Verlust, den es durch die Erstattung an seinen Kunden erleidet“, ab sofort durch Anhebung von Zinsen und anderer Entgelte "bei ihren Kunden wieder hereinholt“!

Dies muss nicht einmal so viel sein, „dass es auffällt“. Hierzu reicht 1 (in Worten ein) Euro. 2014 durften wir für ein ebenfalls Autohaus mit Kfz-Werkstatt (französischer Hersteller), ein Kontenprüfungs-Gutachten erstellen. Das Ergebnis: zwischen 1994 und 2013 kamen dem Unternehmen durch Falschabrechnung der Hausbank EUR 767.229,39 "abhanden". Mit diesem Kapital, „welches die Raffeisen-Volksbank unberechtigt vereinnahmte“ verdiente sie nochmals weitere zwischen EUR 445.816,49 und EUR 712.521,28. Juristen sprechen in diesem Falle von nach § 818 BGB herauszugebendem Nutzen.

Das selbe Institut „erleichterte“ ein weiteres mit dem Autohaus verbundenes Unternehmen, zwischen 1995 und 2012 um EUR 363.920,38 mit welchem es zwischen EUR 339.443,29 und EUR 920.212,34 nach § 8181 BGB herauszugebenden Nutzen zog.

2015 besuchte der Inhaber des Autohauses die Mitgliederversammlung seiner Raiffeisen-Volksbank. In dieser verkündete der Vorstand voller Stolz, dass die Bank jetzt 105.000 Mitglieder habe. Wenn nun der Vorstand, so mein Auftraggeber, jedem seiner Kunden im Monat „nur einen Euro mehr als zulässig belastet“, sei das, auf was man sich „geeinigt habe“, innerhalb eines guten Jahres wieder hereingespielt.

Aktuell ist uns aus dem vor einer endgültigen Auftragsannahme „ForeCheck“ bei zwei Autohäusern bekannt, dass sich die jeweilige Sparkasse, im einen Autohaus (deutscher/schwedischer/englischer Hersteller), zwischen 2004 und 2016 um ca. EUR 550.000,00, und im anderen (französisch/schwedischer Hersteller) zwischen 2007 und 2018 um ca. EUR 250.000,00 „ungerechtfertigt bereicherte“.

Also stimmt der, wenn auch ab und an falsch verstandene Ausspruch –die Bank gewinnt immer- doch, wenn Gewinne kapitalisiert und Verluste sozialisiert werden.

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Als Referenz der besonderen Art gilt dabei die Aufforderung einer Volksbank, die ihrem Kunden empfiehlt, Zitat:
"Die exakte Höhe der unrechtmäßig berechneten und vereinnahmten Zinsen sollte mit dem EIBL Rechenprogramm ermittelt werden und unverzüglich der Sparkasse gegenüber geltend gemacht werden". Zitat Ende.

[Kontenprüfung EIBL von Volksbank zur Prüfung des Sparkassenkontos empfohlen, PDF 715K]

Weitere ausschnittsweise Referenzen aus der Kontenprüfung Eibl können Sie unter nachstehenden Links abrufen:

[Diverse Banken PDF 174K]

[Raiffeisenbanken PDF 111K]

[Sparkassen PDF 219K]

[Volksbanken PDF 218]

Bei der Berechnung der von den Instituten aus ungerechtfertigter Bereicherung gezogenen Nutzungen (Gebrauchsvorteile) wurden diese nicht bezogen auf die Prüfzeit, sondern bis zur jeweiligen Gutachtenerstellung berechnet. Diese liegt durchaus einige Zeit später als das Ende der Prüfzeit. Der Nutzen wurde nicht mit dem § 247 BGB-Basiszinssatz (BBk-Zeitreihe SU0115) plus 5-Prozentpunkte, sondern mit dem Zinssatz, den das Institut dem jeweiligen Kontoinhaber selbst in Rechnung stellte, berechnet. Also dessen eigenem Wiederanlagezins, der i.d.R. (erheblich) höher, als mit 5,0%-Punkten über dem § 247 BGB-Basiszins. 

Diese Berechnung erfüllt sowohl die Norm des § 818 Abs. 1 BGB, als auch der des § 287 Abs. 1 ZPO.

Bei genauer Betrachtung wird klar, dass selbst wenn Kreditinstitute unrechtmäßig einbehaltenen Gelder wieder heraus geben müssen, sie dabei nie selbst Schaden erleiden, da das Geld zu keinem Zeitpunkt deren Eigentum war. Genau dies ist der Grund, warum die bisweilen manipulativ kriminelle Energie von Mitarbeitern in Banken und Sparkassen nicht als gefährlich genug eingeschätzt werden kann; allein schon der Versuch, ein Kundenkonto zum Nutzen der Bank, gelegentlich auch zum Nutzen des Bankmitarbeiters zu manipulieren, ist für diese immer lohnenswert.

In einer Zeit, in der Banken und Sparkassen zum Teil enorme Liquiditätsprobleme haben, wird der Griff in Kundenkonten zur Verbesserung der eigenen Kassenlage eher zunehmen. Dem Kunden, dem Geld durch seine Bank abhanden kommt, drohen Zahlungsunfähigkeit, ggf. Ermittlungen der Staatsanwalt wegen Insolvenzverschleppung, und der Besuch vom Gerichtsvollzieher. Schlimmstenfalls sogar die Einsetzung eines Insolvenz- und/oder Zwangsverwalters. Dem gegenüber wird die Bank, die vorgibt, außergewöhnliche Rendite zu erzielen, gefeiert und deren Mitarbeiter mit entsprechenden Boni belohnt.

Reihen Sie sich nicht in die lange Liste bundesweit geschädigter Bankkunden ein. Beugen Sie einer etwaigen "durch die Bank" Benachteiligung vor – nutzen Sie hierzu das vielfach bewährte Prüf- und Beweishilfe-Datenbanksystem EIBL® , insbesondere, wenn Sie bereits einen Verdacht, oder gar Hinweise auf mögliche Misstände bei der Kontoführung "Ihrer Hausbank" haben.

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Die von Hans Peter Eibl als 2-Konten-Modell entwickelte Zinsprüf-Software, ermöglicht Bankkunden die Kontrolle Ihrer Kontokorrent-
und Darlehenskonten. Systemische und systematische Falschabrechnungen von Banken und Sparkassen werden damit "offen gelegt"
und im Sinne gesetzlicher und richterlicher Bestimmungen korrigiert.


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