Kontenprüfung EIBL Referenzen

Eibl Kontenprüfung analysiert, prüft, dokumentiert, beweist und hilft, systemische Falschabrechnung von Banken und Sparkassen zum Nachteil von Bankkunden offen zu legen!

Referenzbeispiele nicht korrekter Zinsabrechnungen von Banken und Sparkassen in Kundenkonten

Hunderte von Referenzen belegen, welche Schäden Mitarbeiter von Banken und Sparkassen mittels gezielter Falschabrechnung bei arglosen Kontoinhabern im gesamten Bundesgebiet anrichten.

Als Referenz der besonderen Art gilt dabei die Aufforderung einer Volksbank, die ihrem Kunden empfiehlt, Zitat:
"Die exakte Höhe der unrechtmäßig berechneten und vereinnahmten Zinsen sollte mit dem EIBL Rechenprogramm ermittelt werden und unverzüglich der Sparkasse gegenüber geltend gemacht werden". Zitat Ende.

[Kontenprüfung EIBL von Volksbank zur Prüfung des Sparkassenkontos empfohlen, PDF 715K]

Weitere ausschnittsweise Referenzen aus der Kontenprüfung Eibl können Sie unter nachstehenden Links abrufen:

[Diverse Banken PDF 145K]

[Raiffeisenbanken PDF 111K]

[Sparkassen PDF 219K]

[Volksbanken PDF 194]

Bei der Berechnung der von den Instituten aus ungerechtfertigter Bereicherung gezogenen Nutzungen (Gebrauchsvorteile) wurden diese nicht bezogen auf die Prüfzeit, sondern bis zur jeweiligen Gutachtenerstellung berechnet. Diese liegt durchaus einige Zeit später als das Ende der Prüfzeit. Der Nutzen wurde nicht mit dem § 247 BGB-Basiszinssatz (BBk-Zeitreihe SU0115) plus 5-Prozentpunkte, sondern mit dem Zinssatz, den das Institut dem jeweiligen Kontoinhaber selbst in Rechnung stellte, berechnet. Also dessen eigenem Wiederanlagezins, der i.d.R. (erheblich) höher, als mit 5,0%-Punkten über dem § 247 BGB-Basiszins.

Diese Berechnung erfüllt sowohl die Norm des § 818 Abs. 1 BGB, als auch der des § 287 Abs. 1 ZPO.

Bei genauer Betrachtung wird klar, dass selbst wenn Kreditinstitute unrechtmäßig einbehaltenen Gelder wieder heraus geben müssen, sie dabei nie selbst Schaden erleiden, da das Geld zu keinem Zeitpunkt deren Eigentum war. Genau dies ist der Grund, warum die bisweilen manipulativ kriminelle Energie von Mitarbeitern in Banken und Sparkassen nicht als gefährlich genug eingeschätzt werden kann; allein schon der Versuch, ein Kundenkonto zum Nutzen der Bank, gelegentlich auch zum Nutzen des Bankmitarbeiters zu manipulieren, ist für diese immer lohnenswert.

In einer Zeit, in der Banken und Sparkassen zum Teil enorme Liquiditätsprobleme haben, wird der Griff in Kundenkonten zur Verbesserung der eigenen Kassenlage eher zunehmen. Dem Kunden, dem Geld durch seine Bank abhanden kommt, drohen Zahlungsunfähigkeit, ggf. Ermittlungen der Staatsanwalt wegen Insolvenzverschleppung, und der Besuch vom Gerichtsvollzieher. Schlimmstenfalls sogar die Einsetzung eines Insolvenz- und/oder Zwangsverwalters. Dem gegenüber wird die Bank, die vorgibt, außergewöhnliche Rendite zu erzielen, gefeiert und deren Mitarbeiter mit entsprechenden Boni belohnt.

Reihen Sie sich nicht in die lange Liste bundesweit geschädigter Bankkunden ein. Beugen Sie einer etwaigen "durch die Bank" Benachteiligung vor – nutzen Sie hierzu das vielfach bewährte Prüf- und Beweishilfe-Datenbanksystem EIBL, insbesondere, wenn Sie bereits einen Verdacht, oder gar Hinweise auf mögliche Misstände bei der Kontoführung "Ihrer Hausbank" haben.

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Die von Hans Peter Eibl als 2-Konten-Modell entwickelte Zinsprüf-Software, ermöglicht Bankkunden die Kontrolle Ihrer Kontokorrent-
und Darlehenskonten. Systemische und systematische Falschabrechnungen von Banken und Sparkassen werden damit "offen gelegt"
und im Sinne gesetzlicher und richterlicher Bestimmungen korrigiert.


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