Kontenprüfung EIBL – das Original. Bringt Ihnen Geld und Zins zurück!

Banken und Sparkassen rechnen Zinsen und Entgelte auf Grund deren Rechtsauffassung, welche jedoch nicht immer rechtskonform, ab.

Dass dies vorwiegend "VOLKES-BANKEN", sprich Volks- und Raiffeisenbanken und Sparkassen, ist nur damit zu erklären, dass diese Bankengruppen zum einen ca. zwei Drittel des Marktes unter sich aufteilen, und zum anderen, ein "trügerisches Image des Vertrauen in Ihrer Nähe für Sie da zu sein" aufgebaut haben.  

Kunden, die durch eine mangelbehaftete Arbeitsweise von Banken und Sparkassen massive Nachteile erleiden, stellen bei weitem keinen Einzelfall dar. Vor diesem Hintergrund hat die höchstrichterliche Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes zahlreiche Entscheidungen getroffen, welche Banken und Sparkassen zu einer korrekten Vorgehensweise drängen, zum Beispiel auch bei der korrekten Abrechnung von Zinsen und unberechtigt belasteten Bankgebühren[1].

Es ist nun an den Kunden von Banken und Sparkassen, die korrekte Arbeitsweise "ihrer Hausbank" (der Bank ihres Vertrauens?) zu überprüfen. Die Grundlagen dazu: höchst- und obergerichtliche Rechtsprechung und das für die Zinskontrolle ausgezeichnete Prüf- und Beweishilfe-Datenbanksystem EIBL, ein 2-Konten Modell, 1. Konto Bank ISTVERLAUF, 2. Konto Vergleich SOLLVERLAUF.

EIBL gibt Bankkunden die Möglichkeit, die Kontoführung von Banken und Sparkassen auf Richtigkeit und Korrektheit der Zinsabrechnung zu kontrollieren, Missstände offen zu legen und zu Unrecht belastete Zinsen und Gebühren, nebst den vom Institut damit zusätzlich verdienten Zinsen (Juristen nennen dies Nutzen), nach § 818 BGB zurück zu fordern.

Um Bankkunden bei der Überprüfung bestmöglich zu unterstützen, begann Hans Peter Eibl 1988, das höchst effiziente Kontenprüfsystem EIBL zu entwickeln. Seit dieser Zeit konnte eine Vielzahl von Kunden ihrer Bank oder Sparkasse durch die EIBL-Kontenprüfung massive Abrechnungsfehler mit beträchtlichen Schadenssummen, die bislang höchsten (sowohl in DM als auch in EURO) 7-stellig, nachweisen.

[1]belastet ein Institut ohne hierzu berechtigt zu sein, „ein Konto mit unzulässigen Zinsen und Gebühren“, ist dies nach Borges (BKR 2005, (225 (230)) Irreführung, Täuschung, sowie eine unlautere Wettbewerbshandlung. Täuschung ist Betrug, wenn Kunden (vom Institut ihres Vertrauens?) veranlasst werden, eine Leistung zu bewirken oder die Belastung ihres Kontos hinzunehmen die nicht berechtigt.


Sie möchten/sollten die Zinsabrechnungen ihres Geldinstituts der vergangenen Jahre überprüfen?

- setzen Sie einfach auf das Original mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Kontenprüfung- auf EIBL!



Die von Hans Peter Eibl als 2-Konten-Modell entwickelte Zinsprüf-Software, ermöglicht Bankkunden die Kontrolle Ihrer Kontokorrent-
und Darlehenskonten. Systemische und systematische Falschabrechnungen von Banken und Sparkassen werden damit "offen gelegt"
und im Sinne gesetzlicher und richterlicher Bestimmungen korrigiert.


eibl-kontenprüfung.de /  copyright 2017

Datenschutz