Zinsprüf-Quick-Check mit EIBL ermöglicht Bankkunden die Kontrolle, ob die Hausbank, die Zinsen wie von der Rechtsprechung gefordert, "korrekt anpasste"

Ein laufendes Kontokorrent verjährt nicht, auch wenn Kreditinstitute dies gerne hätten.

Fehlerhafte Belastungen werden in die nachfolgende(n) Rechnungsperiode(n) übertragen. Sie setzen sich deshalb "unendlich fort".

Stellt sich die Zins- und Entgeltabrechnung als fehlerhaft heraus, kann der Kunde nach Ziffer 7 AGB Banken und Sparkassen eine Richtigstellung aufgrund gesetzlicher Ansprüche verlangen. Selbst wenn die in den Kontoauszügen propagierte 6-Wochen Frist abgelaufen. Innerhalb dieser Frist ist das Institut beweispflichtig, dass die Buchung berechtigt. Nach der 6- Wochenfrist muss der Bankkunde die Fehlerhaftigkeit nachweisen. Juristen nennen dies Umkehr der Beweislast.

Anhand der Zinsabrechnungen stellen wir fest, ob sich das Institut bei variablen Krediten (Giro- (Kontokorrent) und Darlehen) an die von der Rechtsprechung geforderte Verpflichtung zur Anpassung an die Marktzinsentwicklung gehalten hat.

In der Regel halten sich Kreditinstitute nicht daran. Hätte es sich an die Verpflichtung zur Zinsanpassung gehalten, "wäre das Geld, dass ihnen das Institut ohne Rechtsgrund genommen, noch in der Kasse -sprich auf dem Konto-". So hat es das Institut. Holen Sie es sich, mit der Kontenprüfung EIBL® nebst dem bankseits daraus gezogenen Nutzen zurück!

Der Quick-Check dient der Orientierung, wie hoch der ungefähre Differenzbetrag durch Nichtanpassung der Zinsen zwischen den vom Institut berechneten und ggf. geschuldeten sein könnte. Mit dem Quick-Check ist der erste Anscheinsbeweis zur Unrichtigkeit der zugrundegelegten Zins-Abschlüsse nachgewiesen. Und Sie kommen Ihrer Beweislast nach Ziffer 7 der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) von Banken und Sparkassen nach.

Nicht geeignet ist der Quick-Check, aus dem ermittelten Differenzbetrag "gerichtsfeste" Forderungen gegen das Institut geltend zu machen. Der Quick-Check dient dazu, Kosten / Nutzen einer Tiefenprüfung des Kontokorrent und evtl. Darlehen mit EIBL® zu ermitteln.

Konkrete Ergebnisse hinsichtlich der Höhe des Herausgabe- oder Korrekturanspruches und der Art aller möglichen, tatsächlich vorhandenen Fehler in Ihrer Kontoführung, mit allen sich daraus ergebenden Konsequenzen auf Herausgabe und/oder Schadenersatz, erzielen Sie nur bei der detaillierten Kontonach- und Neuberechnung mit dem Prüf- und Beweishilfe-Datenbanksystem EIBL®.

Sie bekommen einen Überblick über den Zinsverlauf und den Ihnen in 10, 20 oder gar 30 Jahren annähernd zuviel belasteten Zinsen, je nachdem, wie lange zurück Sie die Kontoauszüge aufbewahrt haben. Es gibt keine Vernichtungspflicht, nur eine Aufbewahrungspflicht.



Die von Hans Peter Eibl als 2-Konten-Modell entwickelte Zinsprüf-Software, ermöglicht Bankkunden die Kontrolle Ihrer Kontokorrent-
und Darlehenskonten. Systemische und systematische Falschabrechnungen von Banken und Sparkassen werden damit "offen gelegt"
und im Sinne gesetzlicher und richterlicher Bestimmungen korrigiert.


eibl-kontenprüfung.de /  copyright 2017

Datenschutz