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Hans Peter Eibl, Zins- und Kontenprüfer seit 1988

Kreditinstitute greifen zur Erhaltung ihrer Liquidität mit überhöhten, nicht marktgerechten, unzulässigen Zinssätzen, heimlicher Verkürzung eingeräumter Kreditlinien (Limite), und unzulässigen Entgelten ungeniert, unverfroren und skrupellos digital in die Kasse -sprich in das Konto ihrer Kunden. Jedoch nicht nur in "Kundenkassen", sondern auch, siehe Cum-Ex, in die Staatskasse, indem sie sich von nie bezahlten Steuern, mehrfache Steuererstattungen erschleichen. 

Damit ermöglichen sie sich ihre teils unanständigen Gewinne (behaupten jedoch das Gegenteil) und bescheren Kontoinhabern erhebliche Verluste, bis hin zu deren Existenzvernichtung. Kreditinstitute verstehen es prächtig, ihre Opfer als Täter und sich als aufopfernde Unschuld darzustellen.

Prof. Dr. Hans-Peter Schwintowski erläuterte in der ARD-Doku "Der rote Riese zockt ab - Wie Sparkassen bei den Zinsen tricksen", dass ein Kontoinhaber, dem seine Hausbank monatlich unberechtigt "nur" EUR 8,33 d.h. jährlich EUR 100,00 aus der Tasche, "sprich dem Konto zieht",
 "im Laufe von 30 Jahren EUR 27.471,77 "verliert.

Im Umkehrschluss ist dies nicht nur der unberechtigte Gewinn des Institutes, sondern es zieht mit dem sich aus ungerechtfertigter Bereicherung angeeigneten Kapital weiteren Nutzen, sprich Zinsen, da es das Geld "nicht im Tresor bunkert", sondern wie es Bankers Sitte, das Geld unter das Volk bringt, um damit wieder Geld zu verdienen.

Wenn solches in den ca. 35 Mio Girokonten von Sparkassen und ca. 26 Mio Girokonten von Volksbanken "jährlich vorkommt", generierten sich Sparkassen ca. 3.5 Milliarden und Volksbanken ca. 2.6 Milliarden Euro ohne hierzu berechtigt zu sein. Wer darf in Deutschland sonst noch, ohne dass dies juristische Konsequenzen hat, jährlich ungestraft über 6 Milliarden EUR abzocken und sich unter den Nagel reißen?

Belastet ein Institut, ohne hierzu berechtigt zu sein, "ein Konto mit unzulässigen Zinsen und Gebühren", ist dies nach Prof. Dr. Georg Borges (BKR 2005, 225 (230)) Irreführung, Täuschung, sowie eine unlautere Wettbewerbshandlung. 

Täuschung ist Betrug, wenn Kunden vom Institut (ihres Vertrauens?) veranlasst werden, eine Leistung zu bewirken, oder die Belastung ihres Kontos hinzunehmen, die nicht berechtigt.

1988, als kaum ein Kreditnehmer daran dachte, dass Zins und Entgeltabrechnungen von Banken und Sparkassen überprüft und überwacht werden sollten, begann Hans Peter Eibl, animiert durch die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes, mit der Entwicklung eines Zinsprüf-Datenbank-Systems zur effizienten Zinsabrechnungskontrolle für Bankkunden. 

Überzeugen Sie sich selbst, und werfen mit Hilfe des Zinsprüf-Datenbanksystem EIBL® einen Blick auf die Kontoführung Ihrer Bank oder Sparkasse.

Viel Vergnügen bei den zu gewinnenden Einsichten mit Videos zur EIBL-Kontenprüfung! 

EIBL® "eine sichere Bank" wenn es um den Schutz Ihres Vermögens in Kontokorrent, Darlehen, sowie bei Prämien-Sparverträgen mit flexiblen Zinsen (siehe ARD plusminus 28.08.2019), und Krediten von Autobanken geht!

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Die von Hans Peter Eibl als 2-Konten-Modell entwickelte Zinsprüf-Software, ermöglicht Bankkunden die Kontrolle Ihrer Kontokorrent-
und Darlehenskonten. Systemische und systematische Falschabrechnungen von Banken und Sparkassen werden damit "offen gelegt"
und im Sinne gesetzlicher und richterlicher Bestimmungen korrigiert.


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