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Hans Peter Eibl, Zins- und Kontenprüfer seit 1988

1988, als kaum ein Kreditnehmer daran dachte, dass Zins und Entgeltabrechnungen von Banken und Sparkassen überprüft und überwacht werden sollten, begann Hans Peter Eibl, animiert durch die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes, mit der Entwicklung eines Zinsprüf-Datenbank-Systems zur effizienten Zinsabrechnungskontrolle für Bankkunden.

Falsche Zinsabrechnung durch die Banken

Wie muss man sich eine Prüfung von Bankkonten vorstellen, was macht der Kontenprüfer bei einer Kontenprüfung denn da überhaupt und warum soll ich dies machen lassen?

Dieser Frage ging Josefine Antonia Schulte am 13.04.2022 auf den Grund und führte mit Hans Peter Eibl darüber ein Gespräch, welches sie gleichzeitig als Video aufzeichnete und in YouTube veröffentlichte.

Lesen oder sehen Sie dieses Gespräch durch Klick auf das nebenstehende Bild.

Wollen Sie das Video direkt ansehen, dann klicken Sie bitte hier

Viel Vergnügen bei den zu gewinnenden Einsichten und weiteren Videos zur EIBL-Kontenprüfung!

 

Dass diese damalige Erkenntnis nicht falsch, bestätigte sich schon 1992, als Reinhard Hauke seine Dissertation "KRIMINALITÄT IM MANAGEMENT VON BANKEN" veröffentlichte. In dieser nahm er 25 Fälle von zwischen 1974 und 1984 strafrechtlich abgeurteilten Bankern aus Baden-Württemberg "unter die Lupe", und ergründete wissenschaftlich, warum diese straffällig wurden. In 9 Fällen = 36%, war "persönliche Bereicherung das Motiv".

Anlässlich der im April 1999 geplanten Neuordnung des Überweisungsgesetzes, von der damaligen Bundesjustizministerin Herta Däubler-Gmelin (SPD) in Gang gebracht, durfte Hans Peter Eibl auf Initiative des damaligen Minister im Kanzleramt Hans Martin Bury (SPD) bei der Beratung zum § 676g BGB seine Erfahrung beim Wertstellungsverhalten der Kreditwirtschaft einbringen.

2002 wurde Hans Peter Eibl auf Initiative von Peter Ziegler vom österreichischen Bundesminister der Justiz, Dr. Dieter Böhmdorfer eingeladen, um festzustellen, wie und ob österreichische Banken gegenüber deutschen Banken "anders abrechnen". Der Abgleich erfolgte mit der Geschäftsführerin des damals von Dr. Böhmdorfer im Justizministerium etablierten "Verein für Abrechnungskontrolle" Frau Dr. Claudia Feichtinger. Übereinstimmend wurde festgestellt, dass östereichische, wie auch deutsche Banken, ihre Kunden bei der Abrechnung der Zinsen in beträchtlichen Ausmaßen benachteiligen.

Im August 2009 veröffentlichte Carsten Beckmann seine rechtswissenschaftliche Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades Dr. jur., in welcher er die Möglichkeiten der von Hans Peter Eibl entwickelten Eibl-Zinsprüfsoftware® wissenschaftlich untersuchte und ihr den Titel,    GIROVERTRAGLICHE ABRECHNUNGSKONTROLLE UND DIE EIBL-KONTENPRÜFUNG gab. Damit fand die die Idee von Hans Peter Eibl Eingang in die Rechtwissenschaft und zeigt, dass es notwendig, die Abrechnungsweise von Kreditinstituten zu hinterfragen und zu überprüfen.

Zwischenzeitlich konnte eine Vielzahl von Kunden ihrer Bank oder Sparkasse mit der EIBL-Kontenprüfung massive Abrechnungsfehler mit beträchtlichen Schadenssummen nachweisen. Die bislang höchsten (sowohl in DM als auch in EURO) 7-stellig.

Überzeugen Sie sich selbst, und werfen mit Hilfe des Zinsprüf-Datenbanksystem EIBL "nicht nur einen" Blick auf die Kontoführung Ihrer Bank oder Sparkasse.

Prof. Dr. Hans-Peter Schwintowski erläuterte in der ARD-Doku "Der rote Riese zockt ab - Wie Sparkassen bei den Zinsen tricksen", dass ein Kontoinhaber, dem seine Hausbank monatlich unberechtigt "nur" EUR 8,33 d.h. jährlich EUR 100,00 aus der Tasche, "sprich dem Konto zieht",
 im Laufe von 30 Jahren EUR 27.471,77 "verliert.

Im Umkehrschluss ist dies nicht nur der unberechtigte Gewinn des Institutes, es zieht mit dem sich aus ungerechtfertigter Selbstbereicherung angeeigneten Kapital weiteren Nutzen, sprich Zinsen, da es das Geld "nicht im Tresor bunkert", sondern wie es Bankers Sitte, das Geld unter das Volk bringt, um damit wieder Geld zu verdienen.

Wenn solches in den ca. 35 Mio Girokonten von Sparkassen und ca. 26 Mio Girokonten von Volksbanken "jährlich vorkommt", generierten sich Sparkassen ca. 3.5 Milliarden und Volksbanken ca. 2.6 Milliarden Euro ohne hierzu berechtigt zu sein.

Wer in Deutschland darf sonst noch, ohne juristische Konsequenzen zu fürchten, jährlich mindestens über 6 Milliarden EUR abzocken und sich ungestraft unter den Nagel reißen?

6 Mrd. EUR, die den Kundenkassen entnommen - und perverser gehts wohl nimmer- von den Betroffenen gefordert werden, "sind garantiert nicht alles". Sie sind nur die Schneeflocke auf der Spitze des Eisberges.

Belastet ein Institut, ohne hierzu berechtigt zu sein, "ein Konto mit unzulässigen Zinsen und Gebühren", ist dies nach Prof. Dr. Georg Borges (BKR 2005, 225 (230)) Irreführung, Täuschung, sowie eine unlautere Wettbewerbshandlung. 

Täuschung ist Betrug, wenn Kunden vom Institut (ihres Vertrauens?) veranlasst werden, eine Leistung zu bewirken, oder die Belastung ihres Kontos hinzunehmen, die nicht berechtigt.

Vielleicht haben auch Sie "Vergnügen" bei den Rechenkünsten des früheren finanzpolitischen Sprechers der FDP,
für den 1 und 1 = 1 und nicht 3 ist! Wurde er in Rheinland-Pfalz deshalb 
zum Minister für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, und in 2021 zum Bundesminister für Digitales und Verkehr auserkoren?



Die von Hans Peter Eibl als 2-Konten-Modell entwickelte Zinsprüf-Software, ermöglicht Bankkunden die Kontrolle Ihrer Kontokorrent-
und Darlehenskonten. Systemische und systematische Falschabrechnungen von Banken und Sparkassen werden damit "offen gelegt"
und im Sinne gesetzlicher und richterlicher Bestimmungen korrigiert.


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