Kontenprüfung EIBL - zu Recht im Gespräch

BJM Dr. Dieter Böhmdorfer - Peter Ziegler Hans Peter Eibl - Dr. Claudia Feichtinger 
BJM Dr. Dieter Böhmdorfer - Peter Ziegler
Hans Peter Eibl - Dr. Claudia Feichtinger

Die Geschäftsführerin des österreichischen Vereins für Abrechnungskontrolle und der österreichische Bundesjustizminister bei der Bekanntmachung mit dem Entwickler des Prüf- und Beweishilfe-Programmsystem EIBL sowie Peter Ziegler von AZ Automobile.

Der 2002 im österreichischen Bundesjustizministerium etablierte Verein für Abrechnungskontrolle stellte bei den von ihm bearbeiteten Kreditfällen fest, dass manche Bankhäuser ihren Kunden ohne Rechtsgrundlage zwischen 10 und 20 Prozent zuviel an Zinsen berechneten.

Hans Peter Eibl stellte mit dem in Deutschland einzigartigen Kontenprüfverfahren, einer Vernetzung und Verknüpfung von Kontokorrent und Darlehen (so OLG Celle 3 U 3/06), prozentual sogar noch weit heftigere Abweichungen vom korrekten Zins-Abrechnungsverfahren fest. 

Die Geschäftsführerin des österreichischen Vereins für Abrechnungskontrolle und der österreichische Bundesjustizminister bei der Bekanntmachung mit dem Entwickler des Prüf- und Beweishilfe-Programmsystem EIBL sowie Peter Ziegler von AZ Automobile.

 

Der 2002 im österreichischen Bundesjustizministerium etablierte Verein für Abrechnungskontrolle stellte bei den von ihm bearbeiteten Kreditfällen fest, dass manche Bankhäuser ihren Kunden ohne Rechtsgrundlage zwischen 10 und 20 Prozent zuviel an Zinsen berechneten.

Hans Peter Eibl stellte mit dem in Deutschland einzigartigen Kontenprüfverfahren, einer Vernetzung und Verknüpfung von Kontokorrent und Darlehen (so OLG Celle 3 U 3/06), prozentual sogar noch weit heftigere Abweichungen vom korrekten Zins-Abrechnungsverfahren fest.

Fast schon die Regel, dass dem finanzierenden Häuslebauer oder Unternehmer während einer 10, 20, oder 30 Jahre laufenden Finanzierung, zwischen 20 bis 40 Prozent der in Rechnung gestellten Zinsen, zuviel in Rechnung gestellt wurden.

Sie zahlen, wenn Sie z.B. im Jahre 2000 einen Kredit über 200.000,00 EUR aufnahmen und das Institut sich mit z.B. 6,0% Zins p.a. "begnügte", bis der Kredit nach 277 monatlichen Raten i.H.v. EUR 1.333,33 "komplett getilgt ist", insgesamt 170.603,15 EUR "nur an Zinsen". Nicht ausgeschlossen, dass das Institut Ihres Vertrauens, Ihnen zwischen 20.000,00 und 40.000,00 EUR zuviel an Zinsen berechnete und forderte.

Die mit solchen Manipulationen sukzessive herbeigeführte Verarmung ihrer Kunden liefert Banken und Sparkassen obendrein noch die Handhabe, diese wegen mangelnder Liquidität in die Insolvenz zu drängen - selbstverständlich bei gleichzeitiger Verwertung aller Sicherheiten der hausgemachten Schuldner. 

Dies hat für das Institut "die positive Nebenwirkung", dass es erheblich schneller an das von ihr ausgelegte Kapital und in Größenordnungen, welche bei "störungsfreiem Verlauf" nicht zu erwarten sind, kommt, um mit diesem Kapital dann wieder auf Kundenfang zu gehen und das selbe Spiel wie zuvor zu spielen. "Schuld" ist ja immer nur der Unternehmer, welcher, so wird gestreut, nicht in der Lage ist, sein Unternehmen ordentlich und lukrativ zu führen.

Die von Banken und Sparkassen durch ungerechtfertigte Bereicherung unrechtmäßig einbehaltenen Gelder, stehen der Volkswirtschaft nicht mehr als Kapital zur Verfügung. Mittel, die z.B. für Investitionen dringend benötigt würden, werden unrechtmäßigerweise aus Kundenhänden genommen.

Es ist "Ihr Geld", dass Sie sich mit einer Kontenprüfung von oder mit EIBL nebst den vom Institut damit verdienten Zinsen, Juristen sprechen in diesem Falle "von Nutzungen", zurück holen können / sollen / müssen.

In der seit 1998 Tätigkeit für Bankkunden, gab es bei EIBL lediglich 1 Konto, dass korrekt abgerechnet war. Lag es daran, dass diese Bank heute nicht mehr existent, "neudeutsch also pleite"?

Kontenprüfung EIBL Veröffentlichungen (Ausriss)



Die von Hans Peter Eibl als 2-Konten-Modell entwickelte Zinsprüf-Software, ermöglicht Bankkunden die Kontrolle Ihrer Kontokorrent-
und Darlehenskonten. Systemische und systematische Falschabrechnungen von Banken und Sparkassen werden damit "offen gelegt"
und im Sinne gesetzlicher und richterlicher Bestimmungen korrigiert.


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