Kontenprüfung EIBL macht sichtbar, was Banken und Sparkassen verschleiern.

Mit der Zinsprüf-Software EIBL ist es Bankkunden möglich zu prüfen, ob die von Ihrer Hausbank in Rechnung gestellten Zinsen korrekt berechnet sind. Grundlage hierfür sind neben einem hocheffizienten Kontenprüfsystem jahrzehntelange Erfahrung sowie eine überaus vielfältige Fachkompetenz.

Ziel unserer Dienstleistung ist die Voraussetzung zu schaffen, dass unsere Kunden von  ihrem Recht auf korrekte Zinsabrechnung Gebrauch machen, und die vom Institut "Ihres Vertrauens" zuviel in Rechnung gestellten Zinsen und Entgelte, -ab fünfstellig ist die Regel, nicht die Ausnahme-, nebst den vom Institut damit verdienten Zinsen, Juristen sprechen von Nutzen, zurück zu holen. Grundlage hierfür sind neben einem hocheffizienten Kontenprüfsystem langjährige Erfahrungswerte  sowie eine überaus vielfältige Fachkompetenz.

Die Prüfung, welche sowohl mathematische als auch juristische Faktoren berücksichtigt, ermöglicht eine für Konteninhaber ansonsten kaum durchzuführende Berechnungs- und Prüfungsarbeit. 

Ferner wird geprüft, ob sämtliche vom Kreditinstitut als Gebühren bezeichneten Entgelte korrekt oder u.U. unberechtigt belastet und zurück gefordert werden können.

Wie neben stehende "Startmaske" des Kontenprüf- und Beweishilfe-Programmsystem zeigt, beschränkt sich das erarbeitete Ergebnis nicht auf eine einzige Ergebnis-Tabelle. Bis zu 19 zusätzliche Einzelberichte die nachstehend beschrieben sind, können nebst grafischen Darstellungen generiert werden.

 

19 Einzelberichte mit ergänzenden Verlaufsgrafiken machen eine diffuse Bankkontoführung transparent:

0.1 Anmerkungen zum Kontenverlauf 
1.0 Kontobewegungen Bank (IST) versus Vergleich (SOLL) 
1.1 ungerechtfertigte Bereicherung en Detail 
1.2 unberechtigte Entgelte
1.3 rechtsfehlerhafte Wertstellung en Détail 
1.4 Storni
1.5 Festgeld
2.0 Zinssätze bekannt gemacht versus konkret verrechnet 
2.1 Tagesendsalden und Tageszinsberechnung Kontokorrent- Girokonto
2.2 Kontokorrentzinsen je Rechnungsperiode 
2.3 Einnahmen / Ausgaben
3.0 Darlehen ausgelegt versus konkret notwendig 
3.1 Darlehenszinsen berechnet versus konkret geschuldet 
3.2 Kontokorrent- und Darlehenszins berechnet versus konkret geschuldet
4.0 Gesamtverbindlichkeit Kontokorrent und Darlehen Bank behauptet versus konkret geschuldet
5.0 Nutzen nach BGH XI ZR 79/97 
5.1 Nutzen ab 01.01.2002 mit 8,0% bzw. 30.07.2014 mit 9,0% zuzügl. BGB-Basiszins
5.2 Nutzen nach OLG Düsseldorf 6 U 296/93
5.3 Nutzen konkret mit vom Institut konkret verrechnetem Sollzins

Möglicherweise fragen Sie sich, weshalb Nutzenberechnungen gleich 4x? Der Grund ist einfach. Nach § 818 BGB hat der sich ungerechtfertigt Bereicherte in diesem Falle "die Bank Ihres Vertrauens", sowohl die Bereicherung als auch den damit gezogenen Nutzen "heraus zu geben". Um dem Gesetzeszweck des § 818 BGB so nahe wie möglich zu kommen und die Betrags-Unterschiede der unterschiedlichen Berechnungsarten aufzuzeigen, erfolgen 4 Berechnungen. Nicht nur die Bank ist berechtigt, "einen höheren Schaden nachzuweisen", auch der Kunde kann mit den Nutzen-Berechnungen nachweisen, dass das Institut einen "höheren Nutzen" als den nach BGH XI ZR 79/97 hatte.

Merkmale welche u.a. Gegenstand des EIBL-Kontenprüfverfahrens:

  • Gutschrift und Belastung
  • Wertstellung
  • Auslegung versus Notwendigkeit von Darlehen
  • Einhaltung der getroffenen Vereinbarungen
  • korrekte Zinsberechnung und/oder bei variablen Krediten konsequente Einhaltung des urspünglichen Zins-Abstandes sowie zeitnahe Anpassung an die Marktzinsentwicklung
  • Einhaltung bankseits vereinbarter Limite
  • Berichtigung von unberechtigt belasteten Entgelten
  • Ermittlung der ungerechtfertigten Bereicherung mit dem vom Kreditinstitut daraus gezogenem Nutzen

Alles, was das Kreditinstitut berechnete, wird konsequent geprüft, nachgerechnet und wo notwendig, in korrigierter Form dargestellt. Damit wird maximale Transparenz des IST- (Bank) und SOLL-(Vergleich)Verlaufes erreicht.

Die detailliert und übersichtliche Gegenüberstellung von nicht richtigem und berichtigtem Kontoverlauf ist der grundlegende Bestandteil einer Beweisführung, wenn es darum geht, justiziable Ansprüche gegen ein Kreditinstitut geltend zu machen, welches sich durch unerlaubte Praktiken an und in den Konten seiner Kunden finanziell ungerechtfertigt bereicherte, sprich "in dessen Kasse griff".

Solches erreichen Sie niemals mit -auch- Kontenprüfung anbietenden Personen, welche als ihre "Wunderwaffe" EXCEL anpreisen (mit welchem sogar Harvard Koryphäen stolperten)

Mit EXCEL können Sie einzelne Vorgänge, jedoch keine komplizierten und komplexen Berichte erstellen. Dies ist ausschließlich mit fest programmierten Datenbanken wie dem ausgezeichneten Kontenprüfsystem EIBL möglich. In EXCEL ist es zudem möglich, eine "sich genehme Zahl" einzuschreiben, ohne dass auffällt, dass diese Zahl manipulativ verändert. Anders hingegen in EIBL, wo jede Änderung einer Zahl eine sichtbare und nachvollziehbare Ergebnisveränderung bewirkt.

Testen Sie im für Sie vorbereiteten Sheet, wie Banker "den Zinsbedarf des Hauses durch das zu verändernde Limit ermitteln können".
Sehen Sie:

und testen selbst:

In Spalte 8 sehen Sie ein ursprüngliches Limit von 300.000,00 DM, welches bei einem Überziehungszinssatz von 3,0% (Spalte 11) zu einem Zinsbetrag von 57,95 DM führt, nachdem das Konto, Spalte 8, Zeile 46 ab 01.09. "überzogen" war.

Bewegen Sie den Schieberegler nach links, verändert sich in Spalte 8 die Höhe des Limits, in Spalte 9 wird die Überschreitung dieses angezeigt und in Spalte 11 zeigt sich der neue Überziehungszinsbetrag.

Steht der Schieberegler ganz links, ist das Limit gleich -0- und der Zinsbetrag aus dem in Spalte 7 Vortages-Saldo 1.935,86.

Ferner ermöglicht Ihnen das Sheet festzustellen, ab wann das Konto bei bestimmter Saldohöhe überzogen gewesen wäre.

So einfach ist es für Banker, für den Kunden prinzipiell unsichtbar, Zins- und Limitbeträge "zu ermitteln". Sollten diese nicht der Vereinbarung entsprechen, wird dem Kunden im Kontoauszug einfach "eine andere Zahl gezeigt".

In EIBL geschieht dies ausschließlich programmtechnisch und ohne Eingriffsmöglichkeit des Nutzers gesteuert durch die in der Zinsmaske eingegeben Werte. Input erzeugt Output. Damit wird das konkrete Limit und der konkrete Zinssatz offen gelegt.

Nur sieben der etlichen technischen und inhaltlichen Vorzüge:

EIBL, die Prüfsoftware zur Bankenabrechnungskontrolle, die in keinem Unternehmen fehlen sollte

  • stützt sich auf höchst- und obergerichtliche Rechtsprechung.
  • wurde im Jahre 2002 von den Wirtschaftsjunioren Deutschland in Berlin ausgezeichnet.
  • hat die Zinsberechnung so programmiert, wie sie Banken und Sparkassen programmiert haben sollten.
  • zeichnet jede Saldoveränderung getrennt nach Buch- und Werttag auf, wodurch die Berechnung von Tageszinsen aus dem Tagesendsaldo und Kontrolle der Zinsabrechnungen erleichtert sind.
  • empfiehlt sich besonders für mittelständische Unternehmer, nicht von Banken und Sparkassen abhängige Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, vereidigte Buchprüfer, (Staats-) Anwälte, Richter, Insolvenzverwalter und Unternehmen mit entsprechendem Finanz-Controlling.
  • ist das erste und bislang einzige Kontenprüfprogramm, welches im Rahmen einer bankrechtlichen Doktorarbeit mit empirischen Erkenntnissen Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen war und deren Ergebnis der Doktorand den Titel "Girovertragliche Abrechnungskontrolle und die Eibl-Kontenprüfung " gab.


Die von Hans Peter Eibl als 2-Konten-Modell entwickelte Zinsprüf-Software, ermöglicht Bankkunden die Kontrolle Ihrer Kontokorrent-
und Darlehenskonten. Systemische und systematische Falschabrechnungen von Banken und Sparkassen werden damit "offen gelegt"
und im Sinne gesetzlicher und richterlicher Bestimmungen korrigiert.


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