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... macht sichtbar, was Banken und Sparkassen gerne verbergen. Damit sich Ihre Leistung wieder lohnt Kontenprüfung -schafft Liquidität aus Eigenmitteln-
EIBL prüft und ermittelt, ob die von Banken und Sparkassen erstellten Zinsabrechnungen (Rechnungsabschlüsse) korrekt berechnet sind. Nicht durch Addition und Subtrahierung der jeweiligen Beträge, das ist Aufgabe der Buchhaltung des Kunden, sondern ob die vom Kreditinstitut in Rechnung gestellten Zinsbeträge mit dem von ihm in Anspruch genommenen Kapital (Kredit) und den bekannt gemachten Zinssätzen übereinstimmen und/oder die Zinssätze, wie von der Rechtsprechung gefordert, der Marktzinsentwicklung (fast durchgängig nicht) angepasst sind. Ferner, ob Entgelte, (Banken nennen dies Gebühren) korrekt belastet. Basierend auf einem Zwei-Kontenmodell 1. Konto IST (Bank), 2. Konto SOLL (Vergleichskonto) wird das von der Bank oder Sparkasse (unrichtig) abgerechnete Konto einem zweiten (richtigen) gegenüber gestellt. Der Verlauf beider Konten wird unter Berücksichtigung aller aktuellen und rechtsverbindlichen Berechnungsgrundlagen errechnet. Die Differenz zwischen beiden Konten, welche sich die Bank Ihres Vertrauens, ohne Ihr Wissen heimlich und unberechtigt aneignete, und sofern Ihr Konto im Soll, sie diese dem Institut auch noch zinsesverzinsten, hat das Kapital, aus ungerechtfertigter Bereicherung, zusammen mit den gezogenen Nutzen herauszugeben. Deshalb schaffen Sie sich mit EIBL Liquidität aus Eigenmitteln. Im Folgenden die Gesichtspunkte, aufgrund derer EIBL die Kontokorrent- und Darlehensführung überprüft und im Vergleichskonto berichtigt bucht:
Falschabrechnungen sind dann auf "die neue Rechnung" (Zinsabschluss i.d.R. im Quartal) übertragen und werden dort unendlich fortgeschrieben, urteilte bereits am 14.04.1984 des Oberlandesgericht (OLG) Stuttgart Az.: 7 U 292/83 (siehe Register Auszug Entscheidungen). (1) möglicherweise wäre Sie das eine oder andere Darlehen überhaupt nicht oder in geringerer Höhe notwendig gewesen, wenn sich bei einer mit EIBL Kontenprüfung herausstellt, dass das Institut Ihres Vertrauens im Laufe von Jahren den Betrag "x" zuviel berechnete und, Sie diesen Betrag für ein dann von ihr "gewährtes" Darlehen überhaupt nicht gebraucht hätten, um das eine oder andere zu kaufen. Bis zu 20 Einzelberichte mit ergänzenden Verlaufsgrafiken machen eine diffuse Bankkontoführung transparent:
0.1 Anmerkungen zum Kontenverlauf Die detailliert und übersichtliche Gegenüberstellung von nicht richtigem und berichtigtem Kontoverlauf ist der grundlegendste und wichtigste Bestandteil einer Beweisführung, wenn es darum geht, justiziable Ansprüche gegen ein Kreditinstitut geltend zu machen, welches sich an und in den Konten seiner Kunden durch unerlaubte Praktiken finanziell bereicherte. Nur sieben der etlichen technischen und inhaltlichen Vorzüge: EIBL, die Prüfsoftware zur Bankenabrechnungskontrolle
Kein noch so günstiges(2) auf z.B. EXCEL programmiertes Kontenprüfprogramm, bietet das was das seit 1998 in der Kontoprüfung bewährte Programmsystem EIBL als MS-Access Datenbank bietet. (2) 2004 erstellte ein Hamburger für eine ihren Angaben nach sehr gute Buchhalterin und früher vermögende Frau, die Spedition ihres ersten Mannes ging leider pleite und auch ihr zweiter agierte offenbar finanziell glücklos (möglicherweise ging es diesem so, wie "einem Erfolgsschriftsteller" welcher gefragt wurde, wieviel er denn schon verkauft habe, worauf dieser: "mein Auto, mein Boot, mein Haus") ein Kontenprüfprogramm, welches wie aus einer Zahlungsklage am Amtsgericht (AG) Iserlohn 40 C 583/05 und Landgericht (LG) Hagen 10 S 190/06 bekannt wurde, zur Erstellung ca. 4.000,00 EUR kostete. Dieses auf EXCEL basierende Kontoprüfprogramm wurde oder wird für knapp 1.000,00 EUR angeboten. Ob hier Leistung und Gegenleistung stimmen, oder einfach nur Geschäft gemacht und/oder abgezockt wird, müssen Sie entscheiden. Wie bei diesem Kontenprüfprogramm (welches den Namen nicht verdient, weil irreführend) entnommen werden kann, rechnete es, die Bank berechnete bei 6,75 % DM 4.106,03 Zins, dem Kontoinhaber DM 12.237,24 (welch Freude für die Bank) Lag es am Elbwasser? Dass sich der Saldo des so genannten Kontrollkonto gegenüber dem Vortag jedoch nicht um DM 12.237,24, sondern lediglich um den Zinsbetrag der Bank, DM 4.106,03 und die Saldendifferenz sich überhaupt nicht veränderte, zeugt von besonderer Qualität sowohl des Programmierers, als auch der Dame die dieses in Auftrag gab und "so an eine gerade mal Kontenprüfung schreiben könnende Person verkaufte". Dieser "gauckelte" seinem Auftraggeber damit einen Schaden von ca. EUR 470.000,00 "vor" und, da mit 50 % am Erfolg beteiligt, weil die Arbeit umsonst aber nicht kostenlos, beanspruchte er, vom jetzt wirklich betrogenen Auftraggeber ca. EUR 235.000,00 "Erfolgshonorar".
Wie schreibt Rechtsanwalt Carsten Beckmann in Heft I, 2010 "DER FREIE BERATER" zutreffend? Zitat: "Zu beachten sind die unterschiedlichen Vergütungsmodelle der privaten Kontenprüfer: Einige rechnen tätigkeitsbezogen, z.B. pro korrigierter Buchungszeile ab, andere hingegen lassen sich erfolgsbezogen vergüten. Die erfolgsbezogene Vergütung mag dabei die ohnehin schon angespannte Liquidität des benachteiligten Bankkunden schonen, die tätigkeitsbezogene Vergütung bewahrt davor, dass der Prüfer im Eigeninteresse den Schadenbetrag künstlich hochrechnet, um eine möglichst hohe Erfolgsvergütung zu erlangen". Zitat Ende. Mit einem auf z.B. EXCEL programmiertem Girokontoprüfprogramm können Sie allenfalls Wertstellungsdaten sowie nicht korrekte Gebühren / Entgelte korrigieren und Zinsen auf mögliche Unrichtigkeiten prüfen / erfassen. Ein umfangreiches Berichts- und Kontrollsystem wie in EIBL, welches als MS-ACCESS Datenbank programmiert ist, bleibt Ihnen mit auf Z.B. EXCEL programmierten Kontoprüfprogrammen verschlossen. "Wie genau auf Kontenprüfprogramme auf EXCEL-Basis rechnen" zeigen zwei Beispiele, von Ihnen auf EXCEL selbst nachvollziehbar:
Multiplizieren Sie 2 x 0,10 EUR mal 16% und addieren dies. Das Ergebnis ist nicht 0,04 EUR, sondern 0,03 EUR.
Als zweites Beispiel multiplizieren Sie 3 x 10,00 EUR mit dem EURO-Umrechnungskurs 1,95583 und runden das Ergebnis kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen. Es ist nicht 58,68 EUR sondern 58,67 EUR.
Ferner haben Sie in EXCEL das Problem, dass Bill Gates offenbar unbekannt, dass deutsche Banken entgegen internationalen Gepflogenheiten jedes Jahr den 29. und 30. Februar zu ihrer kundenbenachteiligenden 30/360 Tage Zinsverrechnung verwenden. Weshalb es in EXCEL nicht möglich ist, sofern kein Schaltjahr den 29. und keinesfalls den 30. Februar zum rechnen zu verwenden "ohne nicht zu tricksen". Noch dramatischer könnte eine Auftragserteilung an gerade mal Kontenprüfung schreiben könnende Personen sein, welche sich "aus finanziellen Gründen" bei Hans Peter Eibl ein "Kurzgutachten" machen ließen, um dann anschließend eine Internetadresse anzumelden, in welcher sie sich, als z.B. "Darlehensprüfer, Kontenprüfer, Kontokorrent und Darlehensprüfer, Kreditsachverständiger, Liquiditätsberater" gerieren und suggerieren, Hilfe für Banken- und Sparkassengeschädigten anzubieten und ihr jetzt (vermeintliches) Wissen, welches sie zuvor nicht besessen, nun anderen als ihre Weisheiten andienen. Hätten sie solches Wissen vorher gehabt, hätten sie anschließend nicht in Foren zum Interessenaustausch lamentierend gepostet, "die Hausbank hat mich ruiniert" und die eindeutige Feststellungen des Gutachters Hans Peter Eibl zeigten, dass mein Konto zum Zeitpunkt der Kündigung mit EUR 100.000,00 im Plus gestanden hat. Welche Skrupel müssen Menschen haben, anderen in Not geratenen, etwas anzubieten, von dem sie gerade einmal, wenn überhaupt, rudimentäres Wissen besitzen, und dies, was sie buchstabengetreu aus Eibl's Gutachten abschreiben, oder seinen Präsentationen "entnahmen", dann "als auf dem eigenen Mist gewachsen zu verkaufen". Nun mag es in China eine besondere Ehre sein, kopiert zu werden. Deshalb Vorsicht, kopiert ist noch lange nicht kapiert, insbesondere dann wenn man dem Nachahmungstrieb unqualifizierter Personen zum Opfer fallen soll. Nur bei EIBL erhalten Sie wirklich das, was Ihnen woanders, womöglich nur versprochen wird.
Herr Dr. Guido Westerwelle, in Begleitung von Dirk Niebel MdB, lässt sich beim Besuch auf dem Maimarkt Mannheim 2003 über den von Herrn Dietmar Woikowski [www.woikowski.de] entwickelten "Hightech-Schreibtisch" ...
...und von Hans Peter Eibl über das Prüf- und Beweishilfe-Programmsystem EIBL zur Abrechnungskontrolle von Banken und Sparkassen informieren. Die beiden Bilder werden ausschließlich wegen Herrn Woikowski, dem diplomierten Meisterschreiner aus Taufkirchen (Vils) und nicht wg. den dort sichtbaren Politikern gezeigt.
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