EIBL

 

... Banker können wie gedruckt lügen, ihre gedruckten Zahlen jedoch nicht

Kontenprüfung -schafft Klarheit und Transparenz-

Banker sind hervorragend planende Strategen welche mit:

  • dem Geld...
  • der Dummheit (sprich der Unwissenheit über dies, was eine Bank oder nicht darf)...
  • der Vergesslichkeit...
  • ...ihrer Kunden planen und rechnen.
Grundlage hierzu bietet der teilweise immer noch vorhandene Irrglaube, man habe es bei Bankern mit korrekten Menschen zu tun, immerhin verwalten die ja unser Geld. Banker zocken, verlieren dabei das ihnen anvertraute Geld, vernichten Kapital ihrer Anleger, verkaufen Familien und Rentnern ohne Skrupel hochtoxische Papiere als sichere Geldanlage, stellen diese als Geldgeile Spekulanten, denen die Gier das Hirn fraß hin, kennen nicht einmal die Höhe ihrer, bzw. die Schulden ihrer Bank, bringen eine ganze Weltwirtschaft in Unordnung und rufen dann als notleidende Banken nach dem Staat, den sie, so lange die Zockerei gut geht, strickt ablehnen.

Dass Banker gut planen, zeigt die Wirtschaftswoche 45/2008. Ein in der Justizvollzugsanstalt Bamberg einsitzender Sparkassendirektor organisierte, sicherlich zur Freude der Gefängnisleitung, eine ganze Werkstatt neu. Offenbar arbeitete er dort besser, als in seiner früheren Firma, ansonst er ja kaum in den Genuss gesiebter Luft gekommen wäre.

Wenn ein Banker plant, Ihr Unternehmen platt zu machen, oder für eine Übernahme durch einen anderen vorbereitet, gibt es für diesen über lange Distanz und ohne dass Sie es sofort merken, unendlich viele Möglichkeiten.

Zwei Beispiele:

1. Unternehmen platt machen

Ihnen wird der Geldhahn zugedreht. Nicht sofort und abrupt, nein, Sadisten haben besondere Freude, wenn es länger dauert. Der Kunde strampelt und strampelt und kommt bei seiner Vermögensbildung doch nicht voran. Dabei strampelt er doch für einen guten Zweck. Der Vermögensbildung der Bank. Meint aber, er arbeite für sich (wer war das mit der Möhre vor der Nase?).

Also werden sukzessive wenn auch unberechtigt Zinsen außerhalb der Marktzinsentwicklung langsam aber stetig erhöht, eingeräumte Limite heimlich oder auch offen gekürzt, Entgelte verrechnet die unzulässig (Kunde weiß dies ja nicht) um dem Konto dadurch Liquidität zu entziehen.

Wenn es dann geschafft, kann sich der Banker zufrieden zurück lehnen und über den ihm eigentlich nicht zustehenden Mehrerlös gefahrlos freuen, da er davon ausgehen kann, dass ihm seine Tät(lich)igkeiten zum Wohle der Bank niemand nachweist (...ach wie gut dass niemand weiß).

Und, im schlimmsten Fall der Staatsanwalt gegen den Unternehmer Anklage wegen Insolvenzverschleppung erhebt, weil der arme Tropf alles versuchte, seine Firma zu retten. Dabei waren die Täter andere und der Unternehmer nur deren Opfer, u. U. noch Ratschlägen dieser folgend, welche ihn noch tiefer in die Malaise brachten.

Wie sagte ein Insolvenzverwalter bei der Podiumsdiskussion der Heilbronner F.D.P. zum Thema "Unternehmer sterben leise". Handeln Sie, bevor Sie behandelt werden!

Wie im Diagramm erkennbar, ist die Vorgehensweise immer die gleiche: Billig reingelockt, teuer abgezockt.

Ursprünglich gewährte die Sparkasse dem Kontoinhaber einen Zinssatz, der ca. 2,50 % unter Marktzins (worüber dieser sich jahrelang, wie toll seine Sparkasse sei, freute) lag.

1,5 Jahre später, der Marktzins ursprünglich 10,62 %, sank auf 9,06 %, veränderte sich also um ca. 1,50 % nach unten. Die Sparkasse passt die ganze Zeit nicht an, und erhöht trotz fallender Marktzinsen von 7,75 auf 8,0 % (Der Kontoinhaber sich immer noch freuend, von Marktzinsveränderungen und der Verpflichtung von Kreditinstituten wie damit umzugehen ist, nichts wissend).

4,5 Jahre später Marktzins und Zins der Sparkasse gleichen sich zwischenzeitlich, was im Laufe der Zeit wohl wieder etwas, jedoch nicht so korrigiert wird, dass es dem ursprünglichen Abstand, welcher konsequent und zeitnah bei Schwankungen von >0,20 % anzupassen ist, entspricht.

10 Jahre später hat es die Sparkasse geschafft, den Zinssatz so zu verändern, dass der ihre nun über dem Marktzins liegt. Dies war ihr jedoch noch nicht genug.

Nach 12 Jahren lag der Sparkassenzins um ca. 1,50 % über dem Marktzins. Der Kontoinhaber bezahlte damit gegenüber dem ursprünglichen Abstand um ca. 4,0 % zu hohen Zins (Jetzt nachdem ihm das wahre Ausmaß der Unkorrektheiten seiner ihn anfänglich (angeblich) gut bedienenden Sparkasse bekannt, ist die Freude nicht mehr ganz so groß).

Am 10.03.2004 schreibt man(n) dem Unternehmer, dass sich seine Ergebnisse verschlechterten, weshalb man gezwungen sei, auf Grund des Ratings die Zinsen zu erhöhen.

Abgesehen davon, was geht die Bank meine (mögliche) betriebswirtschaftliche Verschlechterung an, solange ich in der Lage bin, den für die Bank Kapitaldienst zu erbringen. Dies ist Einmischung in die Geschäftsführung und hat nichts mit der Rolle eines Kreditgebers, der sich aus dem Geschäft seines Kunden heraus zu halten hat, zu tun. Hierauf hinzuweisen ist Sache meines Steuerberaters, meines Wirtschaftsprüfers oder unabhängigen Honorarberaters Finanzen.

Den Joke, schlechtes Betriebsergebnis, höhere Zinsen, gekürztes Limit, glaubte der Kontoinhaber so lange, bis er durch eine Kontenprüfung von und mit EIBL besseren belehrt wurde. Da wurde ihm und seinem Anwalt, das zum Zeitpunkt 10.03.2004 sogenannte betriebswirtschaftliche Ergebnis im Vergleich Saldo/Limit gezeigt. An diesem Tage war der Unternehmer 36.357,33 EUR unter der eingeräumten Kreditlinie. Davor und danach mit noch höheren Summen.

Gleichzeitig konnte dem Unternehmer und seinem Anwalt gezeigt werden, dass die Hausbank, welcher der Unternehmer jahrelang Vertrauen schenkte (mangels besseren Wissen, schenken musste), anstelle des vertraglich vereinbarten Limites von 153.400,00 EUR grundlos andere und teils erheblich niederere Limite einstellte (der Kunde merkt dies ja nicht). D.h. er hat nicht ab 153.400,00 EUR den um den Überziehungszinssatz erhöhten Dispozins, sondern bereits ab dem von der Sparkasse willkürlich und heimlich gekürzten Limit solchen berappt.

Dem Unternehmer und seinem Anwalt konnte auch gezeigt werden, dass sich die Sparkasse durch diese Methoden um gut 65.000,00 EUR ungerechtfertigt bereicherte. Das Konto wäre in Ordnung, d.h. weit unter der von der Sparkasse eingeräumten Kreditlinie und damit die Kündigung rechtsmißbräuchlich, so der Anwalt, weshalb er jetzt eine Klage auf Schadenersatz gegen diese Sparkasse führen wird.

Staatsanwälte und Strafrechtler nennen dies im allgemeinen Computerbetrug, da in Computern fest programmierte Rechenparameter nicht wie Manna vom Himmel fallen, sondern von Menschenhand willentlich und wissentlich geschaffen werden. Nicht von ungefähr hat der Gesetzgeber den Paragrafen 263a Computerbetrug in das Strafgesetzbuch eingeführt. Nur, dass Computerbetrug geschieht, müssen Sie nachweisen. Am sichersten mit EIBL Kontenprüfung.

Mit der Materie nicht vertraute Menschen werden jetzt behaupten, kein Banker hat Interesse, ein Unternehmen platt zu machen, schließlich lebt er ja von diesem, und das manchmal gar nicht so schlecht. Hat er möglicherweise auch nicht, ist eben nur Kollateralschaden, weil dem Unternehmen zu viel Blut, sprich Kapital entzogen, welches notwendig war, um die Bank am Leben zu erhalten.

Die selben Menschen werden jetzt weiter behaupten, aber doch nicht wegen einem einzelnen. Richtig. Ein einzelner, wie eine Weihnachtsgans ausgenommener Bankkunde, kann keine marode Bank am Leben erhalten. Aber alle Kunden dieser Bank, welche über deren Rechenwerk von diesen Machenschaften betroffen, zusammen. Gemeinsamkeit macht stark. Analog zu Eine für Alle, Alle für Einen, Alle für Eine, Eine von Allen!

2. Unberechtigt Kreditbearbeitungsgebühr berechnen

Kreditbearbeitungsgebühren sind, so Vors.RiBGH Dr. h.c. Nobbe keine für den Kunden Leistung. Darunter fallen u.a. von Kreditinstituten als Disagio bezeichnete Abschläge auf den Nominalbetrag des Darlehen von bis zu 3,0 % und z.B. Abschlussgebühren für Bausparverträge. Was alles zu- oder unzulässig ist, listet Dr. h.c. Nobbe, genau und sehr vieles, zu Gunsten von Bankkunden auf.

Diese und andere unzulässige Bankgebühren, ohne Anspruch auf Vollständigkeit und Haftung für die Richtigkeit der Interpretation, in nachstehender Aufstellung

Ein Bauträger, dem seine Hausbank über 150.000,00 EUR Kreditbearbeitungsgebühren den im Soll stehenden Kontokorrent belastete, fordert diese nebst zuviel bezahlten Kontokorrentzinsen und den von der Bank damit gezogenen Nutzungen, durch und mit EIBL Kontenprüfung errechnet, über seinen Anwalt heraus. Da dies nicht der erste in dieser Sparkasse EIBL-Fall, signalisierte diese, sofort und unter Verzicht weiterer Forderungen der Kontoinhaber gegen die Sparkasse, etwas über 300.000,00 EUR zu erstatten.

Möglicherweise dürfte der Kunde damit nicht ganz zufrieden sein. Denn die Sparkasse vergaß, dass sie neben zuviel kassierten Zinsen, weitere ca. 170.000,00 EUR Nutzen zog, welche der Kontoinhaber verständlicherweise auch beansprucht. Dies ist aber noch nicht alles.

Wie sich bei weiterer Prüfung von Konten herausstellte, zog die Sparkasse dem Unternehmer durch nicht richtige Zinsen (drittklassige Konditionen bei erstklassigen Sicherheiten) in ca. 10 Jahren über 3.300.000,00 EUR mehr aus seinem im Soll stehenden Kontokorrent, als ihr tatsächlich zustand.

Berechnet wurden dem Bauträger etwas über 6.2 Mio EUR Zinsen. Geschuldet hätte er, bei den Sicherheiten adäquaten Zinssätzen, nur 3.9 Mio EUR. Aus diesen 2.3 Mio Differenz zog die Sparkasse mit 5,0 % zuzüglich Diskont/Basiszins noch ca. 1.0 Mio EUR Nutzen. So einfach gehts Unternehmen zu ruinieren, die dann noch einen (eigentlich nicht vorhandenen) rechnerischen Berg von Schulden hinterlassen, welche die Bank zur Verkürzung ihrer Steuerlast als Verlust geltend macht. Legalisierte Steuerhinterziehung könnte dieses Churning heißen.

Die Sparkasse wäre also bereit gewesen, sofort 10 % des ungerechtfertigt kassierten Geldes herauszugeben, wenn sie 90 % des ungerechtfertigt kassierten Geldes hätte behalten dürfen. War dieser Vorschlag nicht fair?

300.000,00 EUR auf die schnelle, klingen für einen Unternehmer ganz verlockend, wenn man in bestimmten Situationen ist und Geld dringend benötigt. Ohne korrekte mit EIBL Kontenprüfung hätte dies ja möglicherweise sogar funktioniert. Jetzt wahrscheinlich nicht mehr.

Drum prüfe jedes, vermeintlich noch so verlockende Angebot einer Bank, denn deren Bestreben ist es, nicht sich, sondern ihren Kunden zu schaden. Koste es den Kunden was es wolle.

» Rechtsgrundlagen


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